In Eutritzsch fand ich die Parks hinter dem St.-Georg-Klinikum interessant. Mit war früher entgangen, dass sich von Gohlis bis da hinaus Grünanlagen ziehen. Leipzig ist wirklich eine grüne Stadt. Schön.
Von Polen ins "Wilde Feld" und von dort nach Cassovia, in die rum. Bukowina und die Moldau
Reisebilder aus der Ukraine, der Slowakei, Rumänien und Osteuropa. Reflexionen zum Alltag, Reiseberichte, Kurioses und Interessantes vom Zusammenleben der Völker, Privates für Freunde und Bekannte...
Montag, 2. November 2026
2026-04-30-Mockau bis Eutritzsch
Ich weiß nicht mehr, warum ich auf Sport keine Lust hatte, mich aber trotzdem bewegen wollte. Daher bin ich mit dem Straßenrad auf "Exkursion" und bis Eutritzsch und Mockau gefahren. Oelsnerstraße- da haben wir mal gewohnt. (Bild) Das Haus ist noch in demselben Zustand, in dem wir es seinerzeit verlassen hatten. Meine Joggingstrecke durch den Mockauer Park habe ich ebenfalls wiedererkannt.
2026-04-26_Wismar_Rundgang
Klar, ich kenne die Stadt. Kann dort flanieren, muss mich weder wie ein Einheimischer noch wie ein Tourist benehmen. Trotzdem gibt es immer noch Gegenden, die mir eher fremd geblieben sind. Dazu gehört das Areal des Soldatenfriedhofs hinter dem Mühlteich (Bild). Bisher dachte ich, es sei eine Gedenkstätte für die Märzgefallenen des Kapp- Putsches. Stimmt auch. Aber dazu gibt es Soldaten-Gräber aus WK I und Massengräber für die Opfer der Bombennacht vom 14./ 15. April 1945, in der Wismars Altstadt fast komplett zerstört wurde. Wieder was gelernt. ;-)
2026-04-25_Klassentreffen in Wismar
Ja, am alten Hafen war ich auch. ;-) Vor allem war ich aber wegen des 50 (!)- jährigen Schulabschluss-Jubiläums meiner POS-Klasse in der Stadt und dann bei den Eltern. Das Treffen war gut und spannend, weil ich kaum jemanden wiedererkannte. Auch, weil aus den Anwesenden was geworden ist. Viele Krankenschwestern, Bibliothekare, Angestellte. Das hatte ich kaum erwartet, denn einige Klassenkameradinnen hatte ich als nicht eben helle in Erinnerung. Aber die Zeit schafft sich ihre Leute. Schön, dass die über 80-jährige Klassenleiterin, wir waren ihre erste Klasse, mit zu den Fittesten in der Runde gehörte. Zum 60. Jubiläum komme ich bestimmt wieder.
2026-04-22_Park und Gutshaus Lützschena
Bei schönem Wetter Radwandern, ganz entspannt, mal nicht auf dem Rennsattel. Unter anderem habe ich mir Park und Gutshaus Lützschena angeschaut. Ich war da schon ein paar Mal, aber erst dieses Mal habe ich mir den ganzen Park von vorne bis hinten angesehen. Wusste nicht, dass diverse Musiker (u.a. Schumann und Lortzing) bei dem kunstsinnigen (?) Herren der Anlage zu Besuch waren. Nun, er wird Geld genug spendiert haben, um den Gästen in seinem Park einen angenehmen Aufenthalt zu bescheren. Vielleicht haben die sich am Klavier revanchiert? Wer weiß...
2026-04-11_Elbtalwanderung
Das Wetter hatte sich zwar gebessert, aber die Wege im Gebirge schienen uns doch noch zu schlammig und für die schon leicht gehbehinderten Sportfreunde zu gefährlich. Also gab es stattdessen eine Wanderung entlang der Elbe bis zur Felsenbühne. Schön war's und sehr ruhig.
2026-04-10_Sebnitz-Kunstblumenmuseum
Das Wetter war zum Wandern zu schlecht und so fuhren wir nach Sebnitz. Da waren Hund und Katz begraben- ein Restaurant am Markt bediente uns nicht, weil 12 Leute eine Gruppe wären, die man vorher hätte anmelden müssen. Das zweite Gasthaus der Stadt war wegen einer Trauerfeier geschlossen. So speisten wir unterwegs auf der Rückfahrt.
Einziger Höhepunkt der Stadt ist das Museum der Kunstblumenmanufaktur. Nicht, dass mich Kunstblumen begeistern, aber der Einblick in die Produktionsmethoden war doch interessant. Und in der Tat kann man bei den besten Modellen keinen Unterschied zum natürlichen Pendant feststellen. Natürlich mussten wir die Guinness-Book-Blume fotografieren.
2026-04-09_Weesenstein bei Pirna
Utas Sportgruppe, mittlerweile fast alles Veteranen und nur noch wenig aktive Altersturner, traf sich zum alljährlichen Wanderausflug ins Elbsandsteingebirge. Bevor wir aber in Bad Schandau einfielen, trafen sich einige am Schloss Weesenstein, das ich z.B. vorher noch nie besucht hatte. Es ist eine beeindruckende Anlage mit Gartenland - viel zu groß für den kleinen Ort, der es heute beherbergt. Genutzt wird es als Jugendherberge, Musikschule und Museum. Man staunt immer wieder, über welche Finanzkraft Sachsen und sein Adel einst verfügt haben.
Abonnieren
Posts (Atom)






