Dann erreichten wir doch noch den Gipfel des Liliensteins, (Bild), von wo aus man einen herrlichen Blick ins Land hat. Die skurrilen Felsformationen dieses nicht umsonst als "romantisch" beschriebenen Gebirges taten ein Übriges: Ein schöner Tag, dem ein schöner Abend am Lagerfeuer folgte.
Reisebilder aus der Ukraine, der Slowakei, Rumänien und Osteuropa. Reflexionen zum Alltag, Reiseberichte, Kurioses und Interessantes vom Zusammenleben der Völker, Privates für Freunde und Bekannte...
Montag, 23. Juni 2025
2025-04-25 Lilienstein
2025-04-24 Anreise zum Wandern im Elbsandsteingebirge
2025-04-22 Geburtstag in Freiberg
2025-04-20 Ostermarkt in Leipzig
2025-04-17 Zelte abbrechen in Chisinau
Die Reise verlief wie üblich. Suceava mit Mircea und Alex. Dann allerdings führ ich nicht bis Satu Mare, sondern weiter bis Nyiregyhaza. Das Ozon- Hotel liegt schön im Wald und ich konnte noch ein bisschen an frischer Luft spazieren gehen. Auch die Zimmer waren angenehm, wenn auch nicht eben preiswert. Dafür war das Essen enttäuschend. Wo sind die Zeiten hin, als es überall in Ungarn leckeres und preiswertes Essen gab? Schade. Anderntags bin ich dann bis Leipzig durchgefahren.
Samstag, 7. Juni 2025
3035-04-12_Einladung von der 12 b
So war ich mit Vlad (vorne links), mit Calin (links hinter mir), mit Gabriel (rechts hinten) und mit Maia und ihrem Freund (vorne rechts) bei Andys. Auch das war ein schöner Nachmittag und dem Vlad Jechel könnte ich immer noch was tun: Er hat erst im DSD das Mündliche und dann im ÖSD das Schriftliche nicht bestanden. Nun lernt er fürs Abitur, sprach aber in der Kneipe ganz locker und interessant. Warum nicht früher, du Knallkopp? Calin und Gabriel wollen vielleicht in Deutschland studieren und sprechen wirklich gut. Maia musste für ihren Freund, auch aus der 12 b, aber aus der Englisch- Gruppe, dolmetschen. Ging alles hervorragend. Vielleicht sollte man den Sprachunterricht überhaupt in Kneipen verlagern?
2025-04-11 Geburtstagsparty im Tiflis
Torte im Kabinett reicht natürlich nicht. Also trafen wir uns am 11. 04. im georgischen Restaurant. Die Atmosphäre war super aus zwei Gründen: Zum einen gab es eine Familienfeier und für diese Gäste spielte ein Saxophonist ein geniales Repertoire und das auch noch gedämpft und zum anderen waren die versammelten Kolleginnen (Bild unten) ausgesprochen lustig. Es wurde gelacht und gescherzt und wie immer gab es Anekdoten "von früher". Die waren eigentlich gar nicht lustig, aber die Erzählerinnen lachten die Entbehrungen und Demütigungen der 90er Jahre einfach weg. Wie so oft zeigte sich auch hier: Was einmal ein Problem war, ist etwas später schon eine Anekdote!






