Jedenfalls war das heute ein schöner sommerlicher Ausflug durch die herrlichen Landschaften der Karpaten, vorbei an kleinen, an die Hänge geschmiegten Dörfern, Scheunen und Wiesen. Oder soll man hier auch "Almen" sagen? Jetzt noch ein kühles Bierchen und der Tag ist rundum gelungen.
Reisebilder aus der Ukraine, der Slowakei, Rumänien und Osteuropa. Reflexionen zum Alltag, Reiseberichte, Kurioses und Interessantes vom Zusammenleben der Völker, Privates für Freunde und Bekannte...
Montag, 30. April 2018
Mit Helge auf Klostertour
Jedenfalls war das heute ein schöner sommerlicher Ausflug durch die herrlichen Landschaften der Karpaten, vorbei an kleinen, an die Hänge geschmiegten Dörfern, Scheunen und Wiesen. Oder soll man hier auch "Almen" sagen? Jetzt noch ein kühles Bierchen und der Tag ist rundum gelungen.
Samstag, 28. April 2018
Mit meinen "illegalen Enkelinnen" zum Italienerkreuz
Freitag, 20. April 2018
Geburtstagsnachfeier in Stirbat
Kaum angekommen, packte ich erst einmal meine Geburtstagsgeschenke aus. (Bild oben) Alles sehr lieb. Unter anderem hatte Helmut mir eines seiner Bilder eingepackt. Nun habe ich einen weiteren Original- "Bistika"! ;-)
Am Dienstag musste ich die Wohnung in Schuss bringen und ein bisschen an den Unterricht der Woche denken. Abends traf ich Mircea auf ein Bierchen und wir vereinbarten meine Geburtstags- Nachfeier im Latino für den Sonnabend. So passierte es auch. Gutes Essen und schöne, weil freundschaftliche Atmosphäre- ein guter Geburtstagsabschluss. Abschluss? Das Wetter war sommerlich geworden und Mircea schlug vor, unser geplantes Grillen auf seinem "Landsitz" in Stirbat gleich am Sonntag zu zelebrieren. Einverstanden. Ich würde auch den 24jährigen Whisky mitbringen, den sie mir geschenkt haben. So was Edles muss man doch gemeinsam probieren!
Am Sonntag wartete ich auf dem Parkplatz vor meinem Haus auf den Kleinbus, den Mircea organisiert hatte. Gelegenheit, den Eingang der Wohnung "meiner Freundin" (Bild zwei) zu fotografieren, also jener deutschsprechenden Frau, die ganz am Anfang meines Hierseins gedolmetscht hatte, als eine ältere Dame meinen vorderen Stoßfänger demoliert und das Nummernschild abgefahren hatte. Jeden Tag begrüßen wir uns seither mit einem fröhlichen "Servus" und sie fragt: "Was machst du?" Manchmal gebe ich ihr die Schokoladengeschenke meiner Schülerinnen und so kommen wir gut miteinander aus. Ihr Mann ist sichtbar vom Alkohol gezeichnet und beide bessern ihre kleine Rente durch "stoppeln" auf. Sie holen also alles Verwertbare aus unseren Müllcontainern. Auch keine Sieger der Geschichte...
Dann kam der Bus und wir fuhren samt Schwiegermutter und Lennard, unserem Freiwilligen, auf das "Gut". (Drittes Bild- stehend: Lili) "Gut" passt schon, denn dort stehen hunderte Obstbäume, die von den Erben des Dreifamilienhauses gemeinschaftlich bewirtschaftet werden. Mircea war Grillmeister. (Bild unten). Ich hatte Thüringer mitgebracht und Lili sorgte für frischen Käse, Lauch und anderes Gemüse. Lecker. Apropos: Mircea sieht nur auf dem Foto so "böse" aus- sonst ist er ganz lieb. ;-) Wir halfen noch beim Gießen und gegen 16:00 Uhr ging es zurück. Jetzt war die Geburtstagsfeierei wirklich zu Ende!
Rappbodetalsperre
Schon im Sommer des letzten Jahres hatte unsere Hausärztin und Utas Turnerfreundin Claudia ihren 60. gefeiert und die Turner schenkten ihr ein "gemeinsames Wochenende mit Nervenkitzel". Nun war es so weit. Man hatte sich auf den Freitag, den 06. 04., geeinigt, und die Gruppe (Bild zwei) traf sich oberhalb der Rappbodetalsperre. Geplant waren ein "Seilflug" (Bild unten) über das Auslaufbecken der Talsperre (Bild oben) und gemeinsame Wanderungen im Harz. Ich erlebte nur den ersten Teil mit und bannte das Geschehen aufs Foto, weil ich dann zurück musste, um anderntags früh aufbrechen zu können. Das Panorama dort oben ist schon schön und der "Flug" wurde von den Aktiven euphorisch kommentiert. Ich hatte wenig Lust dazu, denn einerseits brauche ich kein Adrenalin und andererseits fürchte ich immer um meine Ohren. Einen Hörsturz habe ich hinter mir und der Tinnitus, der zunächst zurück blieb, ist nur dank Iwan weg. Doch wo ist Iwan? Lebt er noch? Ich weiß es nicht. Deutsche Ärzte können jedenfalls nicht helfen- das weiß ich...
Am Sonnabend früh fuhr ich dann wieder ab, erreichte Košice gegen 18.00 Uhr und traf Remmer um 19.00 Uhr im med malina. Schöner Abend. Anderntags aßen wir zusammen zu Mittag im Colonial und dann fuhr ich nach Medzev, wo ich einen schönen Abend mit Helmut, Jana und Jutta verlebte. Ein schöner Geburtstag, obwohl ich "auf der Durchreise" war...
Am Montag Abend kam ich ebenfalls ohne Probleme in Suceava an. Ein bisschen fürchtete ich um das Auto, weil es Kühlwasser verliert. Wahrscheinlich Kopfdichtung. Aber es hielt durch und wartet nun auf die Reparatur, weil ich so nicht nach Kiew fahren will...
Merseburg
Das Burgensemble sieht von Ferne imposanter aus; ich weiß nicht, warum es aus der Nähe nicht ganz befriedigt. Vielleicht ist es die Verputzung, die nicht wirklich zum romanischen Stil passt? (Bild oben) Naumburg wirkt da ganz anders. Aber wie dem auch sei. Das Innere des Doms mit dem Kreuzgang ist schon beeindruckend und das Museum in den "Katakomben" (Bild zwei) sehenswert. Natürlich zog es die Germanisten zur Präsentation der Merseburger Zaubersprüche. Aber wir schauten uns auch den Film an, der sehr informativ ist.
Heimfahrt zu Ostern
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