Reisebilder aus der Ukraine, der Slowakei, Rumänien und Osteuropa. Reflexionen zum Alltag, Reiseberichte, Kurioses und Interessantes vom Zusammenleben der Völker, Privates für Freunde und Bekannte...
Freitag, 26. Juli 2024
2024-07-01 Torun
2024-06-30 Włocławek und Ciechocinek
2024-06-29 Lichen


2024-07-22 Wismar bei Frege und Hasse
Wenn man schon einmal da ist, schaut man natürlich auch nach anderen Ehrengräbern. Die meisten gehören diversen Architekten, die in der Stadt öffentliche Gebäude errichtet haben. Ich fand aber auch die Grabstelle von Sella Hasse, der bedeutenden expressionistischen Künstlerin, die in Wismar gewirkt und sich dann dorthin vor den Nazis zurückgezogen hat. (Bild oben) Früher wohnten wir ganz in der Nähe der Sella- Hasse- Straße, weswegen mir der in Deutschland nicht mehr so ganz populäre Name geläufig war. Mittwoch, 24. Juli 2024
2024-06-12 Brutalismus in Satu Mare
Anderntags waren wir auf der Bank, weil ich die Verlängerung meiner Karte bzw. ihre Umwandlung in eine Visa- Card betreiben musste. Beim Mittagessen überraschte uns dann ein apokalyptischer Guss, der allerdings nicht ewig dauerte.
So kam ich doch noch trockenen Fußes zum "Latino", so mich die Kolleg/innen vom "Petru Rares" erwarteten. Wie immer war es ein kurzweiliger und angenehmer Abend. Sie schenkten mir ein schönes kleines neues Portemonnaie.
Am Mittwoch ging es dann weiter nach Satu Mare. Auch dort kam ich früh an und und nutzte die Gelegenheit, mich in Gegenden umzusehen, in die ich sonst noch nicht gekommen war. Der Platz vor dem Rathaus und das Ratshochhaus selbst (Bild unten) ist wirklich von einer erschreckenden Brutalität. Der ganze Platz (Bild oben) ist so abweisend wie die Diktatur, die ihn errichtet hat, zu den Menschen gewesen ist, die sie nur einschüchtern, aber nicht wirklich gewinnen konnte. In der DDR waren die Bauten einfallslos, aber eine solche architektonische Demonstration von Macht hat sie nicht hervorgebracht. Zum Glück.
2024-06-07 Kirschen vor dem Fenster
2024-06-07 Abschiedsgrillen
So ging es von 18.00 Uhr bis 00.00 Uhr munter zu und ich staunte wieder, was man als Deutschlerner alles aus sich und den sprachlichen Mitteln herausholen kann, wenn es interessant ist und die Atmosphäre stimmt. Nach ein paar Bier hat sich sogar Tolja an der Diskussion beteiligt, durchaus besser und verständlicher als bei seinem letzten (gescheiterten) Auftritt zum DSD I. Vielleicht sollte man mündliche Prüfungen überhaut abends und beim Grillfest abhalten? Ich wäre dafür...








