Der Abend verging mit den üblichen Gesprächen und - wie gesagt - gutem Essen. Erst nach 22.00 Uhr fuhren die Gäste davon, und das, obschon es merklich kühl geworden war. Nichts mit "lauen Sommernächten" dieses Jahr. In der Nacht setzte dann auch der Regen ein, der immer noch anhält. Sommer? Gab es früher...
Reisebilder aus der Ukraine, der Slowakei, Rumänien und Osteuropa. Reflexionen zum Alltag, Reiseberichte, Kurioses und Interessantes vom Zusammenleben der Völker, Privates für Freunde und Bekannte...
Dienstag, 25. Juli 2017
Leipzig- Triathlon am Kulkwitzer See
Wie jedes Jahr waren wir auch dieses Mal zum Triathlon nach Göhrenz an den Kulkwitzer See bzw. zu Gabi und Wolfgang eingeladen, die - auch wie jedes Jahr - eine kleine Garten- Party zu Ehren unserer aktiven Triathleten ausrichteten. Das Wetter war optimal- sonnig mit leichter Bewölkung, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Sportfreund Werner (Bild zwei, drei und vier) fand sogar die Wassertemperatur angenehm (22 Grad). Ich fand immerhin witzig, dass er in Radler- Hosen geschwommen ist.
Um 14.35 Uhr ging es los mit dem Gruppenstart zum Schwimmen. (Bild eins) Werner ist im Jahr drei Mal im Wasser, wie er meinte: Im Urlaub in Griechenland und auf Puerto Ventura und eben zum Leipzig- Triathlon. Also ist er kein begnadeter Schwimmer- aber Letzter war er dieses Jahr nicht. Kaum aus dem Wasser, legte er los. (Bild zwei)
Seine Spezialität ist das Radfahren. (Bild drei) Dieses Mal beschleunigte er sein Rennrad auf immerhin etwas über 47 km/h. Und das mit 70 Jahren! (Ich bin froh, wenn ich auf meinem Bock mal kurzzeitig 42 km/h schaffe!) Also holte er mächtig auf und konnte nie den Vorteil einer Gruppenfahrt genießen, da er ja immer alle anderen hinter sich ließ! ;-) Ich bin froh, ihn so schön erwischt zu haben. In den anderen Jahren war er immer schneller als ich mit dem Fotoapparat.
Laufen (Bild vier) ist auch nicht so seins, aber dennoch sah er frischer aus als so manch jüngerer Teilnehmer und schnell war er auch. Gratulation! Bestimmt hat es wieder zum Sieg in seiner Altersklasse und zu einer guten Gesamtplatzierung gereicht!
Natürlich hatten auch wir einen Anteil an der guten Leistung. Was wäre ein Wettkampf ohne Fans und Anfeuerung? ;-) Als alles zu Ende war, pflückte Uta (Bild fünf) einen wilden Blumen- Strauß für unsere Tafel. Dazu hatten wieder alle beigetragen, so dass es von Danielas Petersiliensalat über Utas Auflauf bis hin zu selbst gebackenem Brot (Beate) und Wolfgangs Grillsteak alles gab. Getränke sowieso. Gabi hatte den Kuchen gebacken, der schon am Nachmittag vor dem Wettkampf Abnehmer fand.
Bevor es aber so weit war, stiegen die Hobby- Schwimmer noch einmal in den See. Daniela, "klapperdürre" und also für Kälte anfällig, zog im Eiltempo davon (Bild unten ganz klein vor dem Segler) und knappe 20 Minuten später am anderen Ufer mit blauen Lippen aus dem Wasser. Uta und Gabi kamen mit frischen Handtüchern, kamen aber erst, als auch Claudia und Beate das Ufer erreicht hatten. (Davon gibt es - da FKK - keine Bilder!)
Der Abend verging mit den üblichen Gesprächen und - wie gesagt - gutem Essen. Erst nach 22.00 Uhr fuhren die Gäste davon, und das, obschon es merklich kühl geworden war. Nichts mit "lauen Sommernächten" dieses Jahr. In der Nacht setzte dann auch der Regen ein, der immer noch anhält. Sommer? Gab es früher...
Der Abend verging mit den üblichen Gesprächen und - wie gesagt - gutem Essen. Erst nach 22.00 Uhr fuhren die Gäste davon, und das, obschon es merklich kühl geworden war. Nichts mit "lauen Sommernächten" dieses Jahr. In der Nacht setzte dann auch der Regen ein, der immer noch anhält. Sommer? Gab es früher...
Mittwoch, 19. Juli 2017
Mit dem Twin-City-Liner von Bratislava nach Wien
Ok, im vorigen Blogeintrag war vom Volksgarten die Rede, den wir am Montag erst wirklich genießen konnten. (Bild fünf) Im Hintergrund sieht man eins der imposanten Museumsbauten, mit denen die Kapitale einst sich selbst und die Macht der habsburgischen Herrschaft feierte. Es gibt natürlich Museen, Galerien und Ausstellungen ohne Ende und wer die Bildung noch braucht, Interesse oder Langeweile hat, wird hier sicher fündig werden. Wir brauchten nichts und Langeweile hatten wir auch nicht (Interesse schon, aber was interessiert einen nicht alles?) und daher bummelten wir nur so herum. Um 16.30 Uhr ging es schon zurück, dieses Mal in einem fast leeren Katamaran, und so war die Zeit schnell um. Bratislava grüßte mit seiner Fluss- Seite (vorletztes Bild) und der über der Stadt thronenden Burg. (Letztes Bild) Wir genossen den Tag und ließen ihn mit einem fantastischen Essen (noch nie war ein Schweinekotelett mit Nuss- Honig- Sauce! leckerer als hier!) ausklingen. Die Rückfahrt war dann unspektakulär, wenn auch etwas erschwert durch die nicht enden wollenden Dauerbaustellen auf der tschechischen Autobahn. Nun sind wir wieder hier...
Kurztrip nach Bratislava und Wien
Uta war noch nie in Wien und da wir zwischen zwei Umzugs- Aktionen in der Familie ein bisschen Zeit (und Urlaub sowieso) hatten, reservierte ich kurz entschlossen in Bratislava ein Zimmer (Hotel Virgo, Pannenka- sehr zu empfehlendes Hotel fast im Zentrum) und am Sonnabend, dem 15. 07., ging es los.
Wir kamen leidlich gut durch die Autobahnbaustelle Tschechien (nur bei Melnik mussten wir fast eine Stunde warten, bis sich der Stau aufgelöst hatte) und waren zur besten Abendbrotzeit in Bratislava. Uta hatte einen Reiseführer für Österreich besorgt und legte das Programm fest. Da es mir geraten erschien, mit dem Auto am Wochenende und nicht werktags in Wien aufzukreuzen, fuhren wir anderntags über die Landstraße gen Hauptstadt des weiland Habsburger- Reiches. Das klappte wunderbar und wir waren zum Mittag in Schönbrunn. (Bild oben)
Nach einem ausgiebigen Rundgang durch die Parks ging es weiter in die Innenstadt. Wir fanden einen kostenlosen (!) Parkplatz gegenüber der TU und in der Nähe des Karlsplatzes (Bild zwei- Karlskirche) und erkundeten kreuz und quer das Zentrum und die verschiedenen Teile der neuen und alten Hofburg mit Heldenplatz. Klar, Jandls Gedicht "Wien Heldenplatz" ist nun mal in unserem Ohr und Uta wollte unbedingt auch dort gestanden haben. Auf dem Bild drei sieht man die neue Hofburg vom Heldenplatz aus.
Wenn man schon bei Jandl ist... Also auch an Bernhard gedacht, an Claus Peymann usw. usf. Das Burgtheater! (Bild vier) Völlig egal Staatsoper mit Opernball und all diesem durchgeknallten Halligalli. Sowieso wird man überall von Flyer- Verteilern im Mozart- Look daran erinnert, dass Wien doch auch ein riesiges Museum voller Menschen ist, die auf den "Magister" Wert legen und sich beim "Doktor" schier einkriegen. Die Türschilder sind voller einschlägiger Grotesken und auch manch ältere "Dame von Welt", die mit ihrem Lorgnon die Austern mustert, sieht so gestrig aus wie viele der herausgeputzten Straßenzüge voller Palais der bekannten historischen Größen.
Schön, dass das Leben selbst die Kontrapunkte setzt! Chinesinnen (?) in Wien erstarren immerhin nicht vor dem Wind der Geschichte, der durch die Straßen zieht, sondern finden nur das gelungene Porträt "Ich vorm Stephansdom" wichtig. (Bild fünf) Freilich ist der Turm beachtlich- da muss man schon ein bisschen Akrobatik riskieren. ;-) Das Kirchenschiff mit den vielen Steinschnittarbeiten kann sich auch sehen lassen. Allerdings fragte ich mich doch, ob die Schlichtheit der Wandgestaltung dem historischen Original entspricht, oder ob nicht auch hier ursprünglich gotische Farbenfreude und entsprechende Bildprogramme walteten. Aber wir hatten keine Lust auf Krümelkackereien. Schauen und das Da- Sein genießen. Wozu Bildungsurlaub? Immerhin hat die historische Kulisse den Vorteil einer durch die Unmengen flanierender Touristen durchaus lebendigen Atmosphäre. Man muss auch neidlos anerkennen, dass Berlin vielleicht sexy, auf jeden Falls verschlampter und womöglich bei den Kreativen angesagter ist, Wien sich aber doch als die echte Hauptstadt eines Weltreiches präsentiert, das sie gewesen ist.

Dabei sind manche Dinge sehenswert, weil das Geld vergangener Zeiten eine Großzügigkeit z.B. im Bereich der Gestaltung von Parks erlaubte, die anderswo in deutschsprachigen Landen so kaum zu finden ist. Das ist wirklich schön, dass rings um das historische Zentrum Bürgerparks (z.B. der Volkspark) und Grünflächen aller Art zu finden sind, die zum Spazieren gehen und Sonnenbaden einladen und dazu auch fleißig genutzt werden. Andere Dinge sind hingegen bloß protzig- imperial und beim Vergleich der Gestaltung von Fontänen (Schönbrunn) und diversen Figurenensembles schneidet der Zwinger mit seinem Märchenbrunnen besser ab. Macht und Geschmack passen halt nicht immer zusammen.
Immerhin lustig und beeindruckend die Gestaltung eines Obelisken in Schönbrunn, der auf altägyptisch macht, aber eine Fake ist, wie man neudeutsch sagt. Die interessanten und original anmutenden Hieroglyphen sind der freien Fantasie des Baumeisters entsprungen, denn die Bilderschrift ist erst später durch Papillon entziffert worden. Da sage noch einer, fake- news seien eine Erfindung von heute! Daran konnten also auch die ehrwürdigen Traditionen der alten Wiener Universität (Uta, die also wirklich mit war!, steht auf dem vorletzten Bild im Innenhof eines Ensembles mit Jesuitenkirche, dessen Klosteranhang nach den Josephinischen Reformen wohl zur Einrichtung der Universität herhalten musste) nichts ändern.
Natürlich waren wir auch bei Mozart, haben uns aber von dem Touristentrubel fern gehalten. Siehe oben. Man muss seine Musik nicht in Wien gehört und auch keine Mozart- Kugeln in der Stadt gegessen haben...
Natürlich waren wir auch bei Mozart, haben uns aber von dem Touristentrubel fern gehalten. Siehe oben. Man muss seine Musik nicht in Wien gehört und auch keine Mozart- Kugeln in der Stadt gegessen haben...
Montag, 10. Juli 2017
Grimma zum Zweiten
Dieses Mal also bei Sonnenschein. Aus Wurzen kommend wirkt Grimma größer, städtischer, reicher. Das Rathaus (Bild oben) macht echt was her! Überhaupt ist der Markt sehenswert. Uns zog es natürlich zu Göschen, dessen Wohnhaus am Markt wir ohne Mühe fanden. Leider nicht zu besichtigen, weil privat. :-(
Ob die Druckerei, die wir fanden, allerdings DIE Druckerei ist, hat sich mir nicht erschlossen. (Bild zwei) Drinnen ist eine Ausstellung, aber die war leider geschlossen. Egal, ob von Göschen oder nicht, ein altes schönes Haus ist es sowieso.
Auch in den Nebenstraßen gibt es schöne Häuser, in denen man sicher gerne wohnt. (Bild drei) Allerdings hat auch Grimma das "Wurzen- Problem". Rund um den Markt gibt es ein paar Geschäfte, Restaurants und Cafes, dann nimmt das ab und die leer gezogenen Häuser nehmen zu. Schade.

Immerhin wird geheiratet und das ziemlich standesgemäß. (Bild vier) Auch das prestigeträchtige Augusteanum dürfte in der Schulzeit zur Belebung der Stadt beitragen. Ob die Schule allerdings so gut ist, wie sie berühmt ist, das sei mal dahin gestellt. Man müsste Absolventen oder Kollegen kennen und befragen, aber ich kenne niemanden von dort.
Von Grimma ist es nicht weit bis nach Nimbschen, dem Kloster, aus dem Katharina von Bora entlief, ehe sie die Frau an der Seite Luthers wurde. (Letztes Bild) Heute erinnert eine Tafel an der Ruine an diese Geschichte. Vom ehemaligen Zisterzienserinnen- Kloster ist sonst nicht mehr viel übrig. Ein bisschen erinnert das alles an Eldena, nur dass die Ruine von keinem CDF gemalt wurde.
Lachen mussten wir trotzdem. Schon früher machte man sich also Gedanken über die Gesundheit der in dunklen Klostergängen lernenden Schüler, weswegen den bleichen Gestalten einmal pro Woche ein Spaziergang im Freien verordnet wurde. Dazu auserkoren war das Gelände des zu Schulzeiten schon aufgehobenen Klosters Nimbschen. Die Sache war sicher gut gedacht, aber - wie so oft - vermutlich fantasielos umgesetzt. Was die Schüler davon hielten, verrät die Bezeichnung dieses wöchentlichen Ausflugs, der im schönsten Sächsisch "Nimbschenlatsch" lautet. ;-) Warum bloß musste ich dabei an Franziska denken, die kleinerweise meist die Nase voll hatte vom latschen und latschen und latschen!
Auch in den Nebenstraßen gibt es schöne Häuser, in denen man sicher gerne wohnt. (Bild drei) Allerdings hat auch Grimma das "Wurzen- Problem". Rund um den Markt gibt es ein paar Geschäfte, Restaurants und Cafes, dann nimmt das ab und die leer gezogenen Häuser nehmen zu. Schade.
Immerhin wird geheiratet und das ziemlich standesgemäß. (Bild vier) Auch das prestigeträchtige Augusteanum dürfte in der Schulzeit zur Belebung der Stadt beitragen. Ob die Schule allerdings so gut ist, wie sie berühmt ist, das sei mal dahin gestellt. Man müsste Absolventen oder Kollegen kennen und befragen, aber ich kenne niemanden von dort.
Wurzen bei Ringelnatz
Dafür stehen in der Stadt viele kleine Skulpturen, die an den Künstler erinnern. (Bild zwei) Auch das aus DDR- Zeiten stammende schöne Denkmal auf dem Marktplatz (Bild drei, ohne Denkmal) ist erhalten.
Besuch in Greifswald
Ich schaute ein wenig hin und her, um die Straße zu finden, in der ich die ersten Wochen meines Lebens verbracht haben soll. Nicht wirklich ernsthaft, deswegen fanden wir sie nicht. Beim Rundgang musste ich auch immer wieder an die Handlung des Romans "Märchenerzähler" von Antonia Michaelis denken. Wieso hat der bloß das Etikett "Jugendliteratur" bekommen? Literatur ist Literatur und entweder gut oder schlecht. Alles andere ist eine Frage danach, wer sich auf die Lektüre einlassen mag bzw. für wen sie evtl. noch zu überfordernd ist. Ich habe das Buch gern gelesen.
Schloss Willigrad
Davon ab ist das Schloss heute gut saniert und dient als Künstlerhaus. Gut so. In den Gewächshausanlagen kann man guten Kaffee und Kuchen bekommen und kaufen kann man Produkte vom Ort. Der Park ist ebenfalls im Ansatz wiederhergestellt und mit gut begehbaren Wegen am See und durch den Wald ausgestattet. Alles in allem ein lohnendes Ausflugsziel. Vor allem gut für Radfahrer und Spaziergänger!
Samstag, 8. Juli 2017
Schwerin- irgendwie auch "Osten"
Zu den Attraktionen, die mich früher nach Schwerin gezogen haben, gehört das Technik- Museum, das einst in den unter dem Schloss befindlichen Gewölben der Orangerie untergebracht war. Der Zugang erfolgte über die künstlichen Grotten (Bild vier), die mich immer sehr beeindruckt hatten. Heute ist das Museum in Wismar und ich war noch nicht wieder da. Schade eigentlich. Man schätzt nicht, was man "zu Hause" hat!
Der Abend hatte auch noch einen Höhepunkt: Eine nach der Pause wirklich starke Faust- Inszenierung (Teil I) in der Wismarer Georgen- Kirche. Als es dunkelte, "spielte" sogar die Kirche mit. Mehr Kulisse für die Szene "Kerker" etc. geht wirklich nicht! ;-)
Urlaubstag in StralsundDanach kamen
Uta kennt den Nordosten Deutschlands und mithin meine Heimat nicht! Sie war noch nie in Stralsund und also sind wir doch gleich los. Das Wetter war schön und in Wismar brauchte uns gerade niemand. Und mit der neuen Autobahn ist es ja nur noch ein Katzensprung...
Angekommen machten wir einen ersten Rundgang und stellten fest, dass auch dieses Mal das Rathaus nicht ohne Baugerüste ist. Ich habe es wohl nur zu DDR- Zeiten uneingerüstet gesehen. Jedenfalls nichts Neues in Stralsund! ;-) Da unser Auto auf einem Kurzzeitparkplatz stand, mussten wir erst einmal zurück und die Standzeit verlängern. Danach kamen wir an der Torhauskneipe (Bild eins) nicht vorbei. Das Essen war preiswert und schmeckte gut; der Freisitz im Hof angenehm und schattig. Bei schlechterem Wetter hätten sich natürlich alle Gäste in die Schankstube gedrängt. Die sieht wirklich urig aus und glänzt mit einem original mittelalterlichen Brunnen (links im Bild).
Der folgende gezielte Stadtrundgang ließ natürlich keine der imposanten Kirchen aus und führte uns auch zu der an einen belgischen Beguinen- Hof erinnernden "Sozialsiedlung" mit Alten- und Siechenhaus und interessanterweise auch einem Quartier für mittellos in der Stadt hängen gebliebene Fremde. (Bild zwei)

Von dort kommt man geradewegs zum alten Hafen, dessen historische Speicherzeile nur durch den Neubau des Ozeaneums gestört wird. (Auf Bild drei das weiße Gebäude hinter dem Turmhaus vorne.) Überhaupt hat Stralsund viele Bausünden in der Altstadt und man versteht, warum der UNESCO- Welterbestatus nur im Verbund mit Wismar erreicht wurde. Wismar hat viel weniger imposante Einzelbauten, in Stralsund ist einfach alles eine Nummer größer und reicher, aber meine kleine Heimatstadt wirkt geschlossener. Beide zusammen zeigen wirklich den Glanz der Hanse und ihre spezifischen Bauformen.
Im Hafen lag auch die "Gorch Fock", das Segelschulschiff der Bundesmarine. Uta wunderte sich darüber, dass es früher ein sowjetisches Schiff war, dass den hübschen Namen "Towarischtsch" trug. (Bild fünf)
Dann hatten wir genug gesehen und sind nach einem schönen Tag zurück nach Wismar.
Im Hafen lag auch die "Gorch Fock", das Segelschulschiff der Bundesmarine. Uta wunderte sich darüber, dass es früher ein sowjetisches Schiff war, dass den hübschen Namen "Towarischtsch" trug. (Bild fünf)
Dann hatten wir genug gesehen und sind nach einem schönen Tag zurück nach Wismar.
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