Von Satu Mare kann man über die Landstraße nach Nyékládháza fahren und das wollte ich tun, um Zsu zu besuchen, die mich schon seit zwei Jahren vermisst. Aber da ich vor 16.00 Uhr nicht erwartet wurde, hatte ich Zeit, in Kisvárda auszusteigen und auch etwas zu essen. Natürlich führte mich der Weg zuerst zum jüdischen Friedhof, den man von der Hochstraße aus sieht, wenn man in Richtung Slowakei weiter fährt. Er liegt kahl und verlassen an einem Berg und ist wahrscheinlich restauriert, indem man noch vorhandene Grabstelen wieder ausgestellt hat. Im Original dürften die Grablegen mit ihren Gedenksteinen dichter gestanden haben. (Bild eins)
Im Ort selbst fällt bei der Einfahrt ins Zentrum sofort die zur einst sicher zahlreichen jüdischen Gemeinde gehörende große Synagoge ins Auge. Sie wird renoviert und ist Museum. (Bild zwei) Leider konnte ich sie nicht betreten.
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