Reisebilder aus der Ukraine, der Slowakei, Rumänien und Osteuropa. Reflexionen zum Alltag, Reiseberichte, Kurioses und Interessantes vom Zusammenleben der Völker, Privates für Freunde und Bekannte...

Samstag, 12. März 2011

Kiew 14. Schule

Ein bisschen fremd wirken sie schon die neuen Bauten, die weder nach Form, Höhe oder Farbe in die altbackene Chrustchev- Siedlung (Kurinovka/ Obolon) hinein passen. Sie verändern den immer noch gewohnten Blick (in die Richtung bin ich früher 5 Jahre lang "nach Hause" gegangen) ganz schön. Die heruntergekommenen Gewächshäuser neben meiner Straße gibt es auch nicht mehr- dort wölbt sich jetzt eine Wohnburg von stattlichen Ausmaßen. Irgendwie sieht es so aus, als hätte da einer vom Mars kommend ein paar Fremdkörper fallen lassen. Und weitere Baukräne drehen sich. Die Baukrise zumindest scheint vorbei zu sein. Wer die Wohnungen dort bezahlen kann? Bei all meinem Wissen um die Details bleibt es mir im Allgemeinen doch ein Rätsel...

Bei so viel äußerlicher Veränderung tut der Empfang in "meiner" 14. Schule wohl. Alles ist "wie immer" und damit "wie es war". Das "Kollektiv" der Deutschlehrerinnen freut sich über Wein und Konfekt, dafür hat Larissa Sergeevna den Tisch gedeckt und Ljudmila hat wieder in der Nacht extra für mich ihre wundervollen Vareniki gezaubert. Die Direktorin bringt den ersten Toast aus, Natalia Viktorivna den zweiten und ich, ich muss - so will es die Tradition - mich mit dem Glas in der Hand erheben und den Spruch zum Dank der Frauen und zum Lob der Liebe aufsagen. Nun ja, es ist immer wieder rührend, den Glanz in den Augen "meiner alten Mädchen" zu sehen, wenn ihrer denn gedacht wird. Und schön ist es für mich auch, denn wer möchte es nicht genießen, nicht vergessen zu sein?

Debatte, Debatte, Debatte...

Abkommandiert nach Kiew hatte ich an zwei Schulen vom 04.- 08. 03. dortselbst Dbattentraining zu absolvieren. Also eine Kennenlernübung, ein paar Übungen zum Freisprechen, dann das Erstellen eines Themenspeichers und diverse Vorübungen zum Halten einer Rede, zum Anknüpfen, Zuhören und Auf- den- Punkt- Kommen. Dann als "Krönung" eine Probedebatte. Das alles folgte dem von der Hertie- Stiftung und ihren Rhethoren erstellten Material für "Jugend debattiert International", eine Veranstaltung, bei der ich nun schon so lange dabei bin, wie sie in der Ukraine durchgeführt wird. Täglich also 5 h Dynamik und Motivationsarbeit, was mir aber leicht fiel, da die Schülerinnen und Schüler sowieso schon begeistert bei der Sache waren. Und wenn doch mal welche durchhingen, dann waren da ja noch die "Energizer", Spielchen zur Auflockerung und zum Kraft- Tanken. (Zweites Bild unten) Besonders gut kam die Idee an, nach Vorgaben eines Mitschülers zu malen, was der beschreibt, wobei ein dritter durch Nachfragen korrigierend eingreifen darf. (Bild oben- 167. Schule) Als Bildmaterial hatte ich Kandinsky gewählt, um meine jungen ukrainischen Freunde so "nebenbei" auch noch mit ihren Malern bekannt zu machen. Außer Malevich kennen sie Niemanden von den Abstrakten oder Modernen. Und warum gerade der? Keine Idee...

Mittwoch, 23. Februar 2011

Melancholie des Winters

Der Winter ist zurück. Erst kam nur ein wenig nasser Schnee, der Wälder und Felder überzuckerte, dann kam es wieder "dicke". Aber ich bin vor dem großen Schneeeinbruch aus Chernivtsi zurück und konnte nicht umhin, diese schönen Bilder vom Straßenrand aufzunehmen (leider nur mit dem Handy). Schade, dass ich keine Zeit habe, mit Juri auf den Hoverla zu stiefeln. Das muss jetzt fantastisch sein! Aber auf mich wartet das seit einer Woche vorbereitete Judend- debattiert- Training. Morgen und Freitag in Ivano, von Dienstag bis Freitag dann in Kiew. Mal sehen, wie es läuft. Ein Kollege aus Chernivtsi schlug als Thema vor: Soll die Ukraine nur auf das DSD oder gleich ganz auf Deutschland und die Deutschen verzichten? Hm, eine zweischneidige Sache trotz allem. Ich werde es den Schülerinnen so wohl doch nicht anbieten...

Freitag, 11. Februar 2011

Wieder da

Es stimmt, wir könnten Arbeitsgenehmigungen bekommen. Die ukrainische Seite bietet IM1- Visa an, was bedeutet, dass wir zwar von Deutschland aus in ein offizielles deutsches Programm delegiert, von den ukrainischen Behörden aber als arbeitssuchende Privatpersonen ohne jede Vergünstigung behandelt werden. Notwendig wären dazu ca. 14 deutsche Dokumente, die zu übersetzen und zu beglaubigen wären (wer weiß, was eine Seite beim Übersetzungsdienst kostet, der kann mal nachrechnen...); die müssten dann kostenpflichtig legalisiert und dann bei dem vor Ort zuständigen Arbeitsamt eingereicht werden. Für die Bearbeitung fällt ebenfalls eine Gebühr an. Wenn das so weit erledigt ist, muss die Schule, die uns als "arbeitssuchende Ausländer" einstellen will, eine Strafe zahlen (da wir ja einer ukrainischen Lehrkraft den Arbeitsplatz weg nehmen) und dann kann das Visum gegen Zahlung der dafür fälligen Gebühr ausgegeben werden. Das klingt alles so, als würde nicht Deutschland viel Geld für die Lehrer bezahlen, als würde nicht Deutschland für unsere Arbeit Technik (Kopierer, Computer, Bildschirme, Beamer usw.) sowie beinahe jährlich neue Lehrbücher zur Verfügung stellen, als würden nicht PAD und GI Hospitations- und Fortbildungsstipendien für ukrainische Kolleginnen (incl. Reisekosten) bereit stellen und als würden nicht Schüleraustausche von deutschen Stiftungen gefördert, Studienstipendien des DAAD gezahlt und Schüler von DSD- Schulen zu Sommerreisen, zu Ausscheidungen im Rahmen von Jugend debattiert international usw. eingeladen werden. Versteht jemand, warum wir uns dafür in der Schlange der Immigranten ganz hinten anstellen sollen, warum wir bis zu 3 Monaten und also ein Drittel des verfügbaren Schuljahres ohne geklärten Status rumsitzen sollen usw.? Man kann wohl kaum sagen, dass so der Wille zur Förderung von Deutschunterricht aussehen kann Und so werden wir Spuren hinterlassen, aber doch langsam aus dem Sichtfeld unserer Schüler und Schulen verschwinden - ein bisschen so, wie es die Frau tut, die hier auf dem Bild des Sohnes meines Kollegen und Freundes Rudi Rachau zu sehen ist. Ich fotografierte es auf einer Ausstellung in Straßburg/ Uck., die er zusammen mit seinem Vater (Landschaftsfotografie) gestaltet hat. Computerkunst ist doch mehr als das, was Photoshop von selbst kann...

In Ivano bin ich nun bis zum endgültigen Auslaufen des Entsendeprogramms zum Schuljahresende "Konsultant" meiner Schule. Als ein solcher "Berater" darf ich im Rahmen des von Deutschland finanzierten Programms im DSD arbeiten. Das mache ich denn auch. Hier und - wie gehabt - in Chernivtsi "beratend" am Freitag und "richtig" am Sonnabend.

Das Wetter ist noch schön. Bevor es wieder Schnee und Regen geben soll, machte ich mich also auf einen kleinen Spaziergang und fand ein weiteres an die bedrückende Geschichte des Landes erinnerndes Denkmal auf dem alten Friedhof hinter dem Hotel "Nadija", auf dem einige Ehrengräber (Mitte) erhalten sind. Am Eingang fallen die in Reih und Glied "angetretenen" Kreuze auf, die an gefallene Kämpfer der UPA erinnern. Nun ja, dazu schrieb ich hier schon. Nun also noch ein Denkmal. Eine Art Granitstele mit an den Seiten sichtbaren Steinbruch- Zeichen , die an der Spitze ein Kreuz trägt, Darunter die abgebildete Platte, die besagt, dass hier an die in Speziallager Verschleppten der Sowjetzeit erinnert wird. Geschichte lässt eben nicht los. Angeblich hat man ja die jungen Leute gefasst, die den Anschlag auf das neue Stalin- Denkmal in Zaporishje verübt haben sollen. Was mit ihnen geschieht? Warum muss immer Strafe die Leerstelle besetzen, die unsere Unfähigkeit zu Verständigung und Aufeinanderzugehen offen lässt? Ja, warum?

Mittwoch, 9. Februar 2011

Brief an MdB Patrick Kurth (FDP)

Sehr geehrter Herr Kurth,

mit Interesse habe ich in der Thüringer Allgemeinen vom 24. 01. 2011 in der Beschreibung Ihres Tagesablaufs von einem Treffen mit der ukrainischen Botschafterin gelesen. In dem Gespräch sollte es darum gehen, wie "wir den Deutschunterricht in der Ukraine fördern können." Nun ist die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen seit mehr als 10 Jahren mit einem Lehrerentsendeprogramm in der Ukraine präsent und die bisher im Programm tätigen Kolleginnen und Kollegen haben beachtliche Erfolge in der Vorbereitung ukrainischer Lerner auf das Deutsche Sprachdiplom der KMK Stufe II vorzuweisen. Hinzu kommen Aktivitäten in der Lehrerfortbildung, innerhalb des PASCH- Programms, das vom AA in Zusammenarbeit mit dem GI und der ZfA aufgelegt wurde, diverse Stipendienprogramme etc. Nähere Auskünfte dazu würde Ihnen unser Kiewer Fachberater/ Koordinator Herr Ax sicher gerne geben. Leider besteht die Reaktion der ukrainischen Seite seit Herbst 2010 in einer weitgehenden Aufhebung der Grundlagen für diese Arbeit (keine Arbeitsgenehmigungen und keine zentrale Registrierung mehr durch Schaffung von Visa- und Statusproblemen). Viele Kolleginnen und Kollegen mussten so im November zwangsbeurlaubt werden. Unser Programm gilt offiziell als ausgesetzt und soll zum Schuljahresende geschlossen werden. Eine Förderung von Deutschunterricht, so sie denn gewünscht wird, sieht sicher anders aus. Ich gehe davon aus, dass Sie der ukrainischen Botschafterin gegenüber eine entsprechende Position vertreten oder würde Sie bitten, das bei nächster Gelegenheit nachzuholen, falls Ihnen die geschilderten Umstände unbekannt waren. Hierzu möchte ich u. a. auf die "PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, NR. 0023, Datum: 14. Januar 2011: Ukraine: Visaproblematik für Kulturmittler" verweisen. Da mir als mittlerweile fast 10 Jahre in der Ukraine tätigem Bundesprogrammlehrer für DaF das Schicksal einer weiteren Förderung des Deutschunterrichts in der Ukraine im Interesse der motivierten, fleißigen und ihre beruflichen Perspektiven auf die Zusammenarbeit mit Deutschland ausrichtenden Schülerschaft am Herzen liegt, bitte ich Sie nachdrücklich, sich bei weiteren Kontakten mit ukrainischen Verantwortungsträgern dieser Sache anzunehmen. Alles andere wäre sicher auch nicht im Sinne des von Ihrer Partei gestellten Außenministers, der - soweit ich sehe - dankenswerterweise eine weitere Heranführung der Ukraine an die Europäische Union befürwortet.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Frank Steffen, (noch) Bundesprogrammlehrkraft in Ivano- Frankivsk/ Chernivtsi (Ukraine)

Mittwoch, 26. Januar 2011

Pressemitteilung der Grünen

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 0023
Datum: 14. Januar 2011

Ukraine: Visaproblematik für Kulturmittler

Zu den Schwierigkeiten deutscher Kulturmittler beim Erhalt eines Visums
für die Ukraine erklärt Viola von Cramon, Sprecherin für die Auswärtigen
Beziehungen der EU:

Viele Ukrainerinnen und Ukrainer studieren und promovieren in
Deutschland. Ebenso arbeiten deutsche Kulturmittler als Lektorin oder
Lektor über den DAAD oder andere Organisationen an den Universitäten in
Kiew, Lwiw, und Charkiw. Sie sind in der Ukraine als Sprachlehrerinnen
und Sprachlehrer sehr gerne gesehen und leisten vor Ort hervorragende
Arbeit.

Jetzt häufen sich die Fälle, in denen diese Kulturmittler extreme
Schwierigkeiten bei der Verlängerung ihres Visums haben. Das kann nicht
im Interesse einer Ukraine sein, die sich nach Europa öffnen möchte und
die guten Beziehungen zu Deutschland immer wieder unterstreicht.

Das gültige ukrainische Recht im Bereich Visum und Arbeitserlaubnis muss
dringend umgesetzt werden. Es kann nicht sein, dass die Kulturmittler
hier allein gelassen werden. Ebenso muss für die Angehörigen von
Stiftungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter oder Firmenvertreter, für die
es momentan keine Visaregulierung gibt, umgehend eine Übergangslösung
gefunden werden.

Die ukrainische Regierung ist aufgefordert, endlich ein einheitliches
transparentes Visaverfahren für ausländische Kulturmittler einzuführen
Wir fordern die Bundesregierung und die Europäische Union auf, bei den
Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen und Erleichterungen im
Visabereich, diesen Aspekt nicht zu vergessen.


(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

Samstag, 22. Januar 2011

Wie nun weiter?

Lange ging hier also gar nichts mehr, obwohl ein Rest Hoffnung immer blieb und sagte: Die Diplomaten werden eine Lösung finden. Es kann doch nicht sein, dass die neuen Machthaber uns einfach auf verwaltungstechnischem Wege kalt stellen, es kann doch nicht sein, dass ein Land, das Millionen an Stipendiengeldern und materieller wie personeller Hilfe für die Sprachausbildung gespendet hat, sich einen solchen Rausschmiss einfach gefallen lässt. Und so tat ich alles, was meinen Verbleib in dem Land sichern konnte, in dem ich mich nun schon 8 Jahre ärgere und das mir dementsprechend - wie die Stadtsilhouette von Lviv (Bild oben) - ans Herz gewachsen ist.

Dazu gehörte eine heimliche bzw. den Behörden verheimlichte Einreise als Tourist, um die mündlichen Prüfungen zum DSD in Chernivtsi zu ermöglichen. Das war nicht einmal "illegal", da ich nur im Rahmen unseres Programms tätig wurde. Immerhin wusste ich danach, warum ich diesem Land so gespalten gegenüber stehe: Ich hasse die 8, 5 h Wartezeit an der Grenze bei minus 11 Grad und die dummdreisten Versuche der Zöllner, mir weismachen zu wollen, dass man ein Note- und ein Netbook nicht zusammen einführen darf, weil jeweils nur 1 Stück eines Produkts eingeführt werden kann. Schon klar, dass dem Typen mein Netbook gefallen hat! Was zieht mich trotzdem immer wieder in die Ukraine? Die Herzlichkeit der Menschen, die sich freuten, mich zu sehen, die Anteil nahmen an dem Schicksal unseres Programms, die in vielen kleinen Gesten zu verstehen gaben, dass sie durchaus mich meinen, wenn sie den möglichen Abschied für immer bedauern. Das traf besonders auf meine Schülerinnen und Schüler zu, die sich doch schon sehr an meine "etwas andere Art" des Umgangs mit jungen Leuten gewöhnt hatten. So gab es natürlich wieder eine kleine Weihnachtsfeier, dieses Mal allerdings nur im Kreise meiner Jugend- debattiert- Engagierten Anja, Bohdana, Mira und Marta (Bild oben).

Abenteuer sind immer dabei, wenn es im Winter in die Ukraine geht. Von im Wortsinne spiegelglatten Fahrbahnen (ich hatte noch nie zuvor ein so deutliches Abbild meines Autos auf dem Eis einer Straße gesehen) bis hin zu Schneeverwehungen und rumpligen Spurrinnen war alles dabei. Warum allerdings mein Auto unter diesen Bedingungen gerade bei der Abfahrt den Geist aufgeben musste, weiß nur Herr Murphy. (Man erinnere sich an Murphys Gesetz: Der Fahrstuhl hält nie in der Etage, in der du gerade stehst!) Es war aber nicht ganz so schlimm, denn erstens war "nur" das Zündschloss defekt und zweitens passierte das Ganze wenige Kilometer hinter Ivano. Was tun in einer solchen Lage? Taras anrufen! Taras konsultierte seinen Vater, meinen Direktor, der einen Abschleppdienst kannte. Nach knapp drei Stunden kam der dann an. Viel zu wenig aufgepumpfte Sommerrreifen, die Seilrollen kaum gängig, aber die Jungs schafften es bis zur nächstgelegenen Werkstatt. Hm, Werkstätten sehen in Deutschland natürlich anders aus, aber diese hier haben den Vorteil, dass sich oft ein verwegener Monteut findet, der wirklich aus Sch...ße Gold macht. Darauf hoffte ich und ich wurde nicht enttäuscht. Abends um 22.15 Uhr hatte ich ein neues altes Schloss und muss nun mit zwei Schlüsseln hantieren, um mein Auto a) zu öffnen und b) zu starten. Nun, es gibt Schlimmeres..

Die Rückfahrt verlief ohne Probleme. Die polnischen Autobahnen waren besser als die deutschen in Schuss und Durchkommen kein Problem. Was aber wird nun? Diplomatie ist eine windige Sache und Interessen sind so schwer wie Konstellationen zu durchschauen, wenn man kein Iinsider- Wissen hat. Aber nach fast dreimonatiger Wartezeit auf eine positive Entscheidung war die Hoffnung doch arg gesunken. Nicht überraschend daher die schlussendliche (?) Mitteilung:

"Nach eingehenden Konsultationen zwischen der Deutschen Botschaft, dem Auswärtigen Amt

und dem ukr. Außeruninisterium ist es in den vergangenen Wochen leider nicht gelungen, zu

einer einvemehmlichen Lösung hinsichtlich des Status' entsendeter Lehrkräfte in der Ukraine

zu koinmen. Mit Ende des lfd. Schuljahre soll das Lehrerentsendeprogramm daher solange

ausgesetzt werden, bis erneut zumutbare Arbeitsbedingungen (Visum und Arbeitsberechtigung)

geschaffen worden sind."

Ich werde also nur noch einmal zur Abwicklung des Programms und zur Evakuierung meines Hausrats in die Ukraine einreisen. Schade!