Wie dem abhelfen? Immer wenn es einem Volk in der Frühphase seiner nationalen Konsolidierung an einer eigenen nennenswerten Geschichte mangelt, kommt ein unermüdlich nach Ersatz suchender Historismus ins Spiel. Wie viele Geschichtslügen der so transportiert, darüber will ich mich hier nicht auslassen, die Deutschen haben mit ihrer Herrmann- Schlacht ein hübsches Beispiel vor Augen und sollten nur mildtätig lächeln, wenn sie hören, dass der populärste Ukrainer (jüngst erkoren) ein Fürst der Kiewer Rus ist; mir geht es vielmehr um die eigenartige Architektur in einem Land, das immerhin mit dem Gasprom- Gebäude in Charkiv ein großartiges und bis heute lebendiges Monument moderner Architektur der 20er Jahre vorzuweisen hat! Im Privaten drückt sich das in einer stillosen Suche nach Vorbildern aus, die meist irgendwo zwischen Versailles und mini- mundus, Legoland und „kleinem Erzgebirge“ in ein Schlösschen mündet, dessen Erkerchen und Winkelchen spätere Dachreparaturen eher früher als später wahrscheinlich machen. Im Rahmen einer Hauptstadt sieht das natürlich anders aus und wird Historismus pur, etwa so, wie die Polen nach 1945 Warszawa im historischen Stil wieder aufbauten. Im Falle von Kiew ging es zuerst um die Wiedererrichtung der von Stalin geschleiften oder untern seiner Nachfolgern als Warenlager u.ä. missbrauchten Kirchen, deren Substanz eigentlich kaum zu retten war. Hinzu trat der Neuaufbau der Kirche, in der Tschewtschenko (siehe oben) vor seiner Reise gebetet hat, der Kirche, die als älteste im Stadtteil Podil nach alten Stichen rekonstruiert wurde usw. Neu ist der Versuch, den Reichen ein ganzes Stadtviertel zu schenken (äh, die müssen die Wohnungen natürlich kaufen, d
Reisebilder aus der Ukraine, der Slowakei, Rumänien und Osteuropa. Reflexionen zum Alltag, Reiseberichte, Kurioses und Interessantes vom Zusammenleben der Völker, Privates für Freunde und Bekannte...
Montag, 9. Juni 2008
Kiew und seine Nöte (III)
Wie dem abhelfen? Immer wenn es einem Volk in der Frühphase seiner nationalen Konsolidierung an einer eigenen nennenswerten Geschichte mangelt, kommt ein unermüdlich nach Ersatz suchender Historismus ins Spiel. Wie viele Geschichtslügen der so transportiert, darüber will ich mich hier nicht auslassen, die Deutschen haben mit ihrer Herrmann- Schlacht ein hübsches Beispiel vor Augen und sollten nur mildtätig lächeln, wenn sie hören, dass der populärste Ukrainer (jüngst erkoren) ein Fürst der Kiewer Rus ist; mir geht es vielmehr um die eigenartige Architektur in einem Land, das immerhin mit dem Gasprom- Gebäude in Charkiv ein großartiges und bis heute lebendiges Monument moderner Architektur der 20er Jahre vorzuweisen hat! Im Privaten drückt sich das in einer stillosen Suche nach Vorbildern aus, die meist irgendwo zwischen Versailles und mini- mundus, Legoland und „kleinem Erzgebirge“ in ein Schlösschen mündet, dessen Erkerchen und Winkelchen spätere Dachreparaturen eher früher als später wahrscheinlich machen. Im Rahmen einer Hauptstadt sieht das natürlich anders aus und wird Historismus pur, etwa so, wie die Polen nach 1945 Warszawa im historischen Stil wieder aufbauten. Im Falle von Kiew ging es zuerst um die Wiedererrichtung der von Stalin geschleiften oder untern seiner Nachfolgern als Warenlager u.ä. missbrauchten Kirchen, deren Substanz eigentlich kaum zu retten war. Hinzu trat der Neuaufbau der Kirche, in der Tschewtschenko (siehe oben) vor seiner Reise gebetet hat, der Kirche, die als älteste im Stadtteil Podil nach alten Stichen rekonstruiert wurde usw. Neu ist der Versuch, den Reichen ein ganzes Stadtviertel zu schenken (äh, die müssen die Wohnungen natürlich kaufen, d
Kiew und seine Nöte (II)
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Also, mitten in der Altstadt, dort, wo man von der am Dnjepr- Ufer liegenden Vorstadt Podil die Touristen- Andenken- Meile Andrijewski- „Aufstieg“ in Richtung Oberstadt hinaufsteigt, eigentlich unweit des hübschen Bulgakow- Museums (der aber – pfui Teufel – Russisch und nicht Ukrainisch geschrieben hat!), gibt es zwei weitere Aufstiege. Einer führt auf den mit Bierzelt und Aussichtsplattform verunzierten Gipfel eines der unzähligen Hügel der Djepr- Böschung und ist also nicht weiter interessant. Aber der andere, die ungepflegte Treppe mit ihren fehlenden Stufen zeigt es an, erschließt einen vergessenen Teil der Vorstadt: den alten Friedhof mit seine
Oder ist das wieder nur „mein Blick“? Meine Freundin Dascha behauptet jedenfalls, dass sie – seit sie mit mir spazieren gegangen ist und sich meine Erläuterungen hat anhören müssen – au8ch schon überall Kondome sieht. Interessant ihr Fazit: „ich bin stolz auf mein Volk!“ Und, hat sie nicht Recht? Was kann liebenswerter sein als die ständige Suche nach einer Möglichkeit, sich lieb zu haben?
Oder wäre die „Lösung des Wohnungsproblems“ doch die bessere Lösung?
Kiew und seine Nöte (I)
Unzweifelhaft populär auch ein Boxer: Klitschko mit Namen. Was macht so ein Mann in der Politik? Mögen es andere „analysieren“, fest steht, dass er – unterstellen wir ihm edle Absichten – sowieso nur hätte „edel“ scheitern können. Mit starker Hand gegen Korruption- das war sein „Programm“. Bloß wem wollte er die Nase einschlagen in seinem Rathaus? All den freundlich lächelnden Mitarbeitern der Administration, ohne die er nie hätte auch nur einen Schritt unternehmen können? Denen sicherlich nicht. Irgendwelchen „Großen“… - vielleicht Aber es wären doch die „Kleinen“ gewesen, an denen er scheitern musste. Freilich, Menschen sind ja nicht durch und durch schlecht und kommen schon gar nicht korrupt auf die Welt. Sie verdienen nur einfach zu wenig und haben sich an diverse Nebenverdienste gewöhnt, denn nur mit diesen können sie ihre Familien durchbringen und das Auto unterhalten, mit dem sie allmorgendlich die Straßen zustauen. Klitschko ehrlich unterstützen würde bedeuten, sich selbst arm zu machen. Von wem kann man, kann ein Millionär wie dieser Ex- Profi DAS verlangen? Die Mittel, all diesen subalternen Mitarbeitern durch ein stattliches (monatliches) Geldgeschenk den Anti- Korruptions- Kurs zu versüßen hat er schließlich nicht. Also ist der Milliardär dran, der zwar im Traum nicht daran denkt, in Sachen Korruption etwas zu unternehmen, aber der immerhin Geldgeschenke machen kann…
Geldgeschenke? Nun ja, Wahlkampf ist eine lukrative Sache für die Zeitungen, die endlich ein Thema haben und
So freut sich auch der kleine Mann immer mal wieder auf die turnusmäßig stattfindenden Wahlen, die ihn a
Sonntag, 8. Juni 2008
Remont die dritte...
Ja, ein Handy allein schafft eben doch keinen modernen Menschen und – was meinen chosjain anlangt – so möge er weiter glauben, dass man bei einem Boiler aus Metall keinen Schuko- Stecker braucht, weil die Erdung ja über den Wasserstrahl erfolge. Anfrage an Sender Eriwan: „Stimmt das?“ Antwort: „Im Prinzip ja. Ist nur dumm, wenn sie gerade unter dem Strahl sitzen!“ Aber ob das so schlimm ist? Ein Spion weniger…
Montag, 2. Juni 2008
Das Wandern ist des Müllers Lust…
usste ich, dass ich auch dieses Mal wieder einem Trugschluss aufgesessen bin. Solche Wege sind bestenfalls temporäre Transportwege für die Holzfäller; sie enden auf einer Rodung und verwahrlosen dann in dem Maße, wie das Gebiet nicht weiter bewirtschaftet wird. Für die Naturlandschaft ist es natürlich toll, dass sich die Ausbeutung der Natur nur auf straßennahe Zonen beschränkt, für den Wandervogel ist es aber ein Ärgernis: Man fährt an herrlichen Ausblicken in die Berge vorbei und findet buchstäblichen keinen „Eingang“; nicht mal Trampelpfade wie rings um den Hoverla, den höchsten Berg der Ukraine! So sehr ich auch suchte, es wurde nichts. Alle Wege enden an irgendeinem Gehöft oder irgendeiner Bergwiese, von der aus dann nichts mehr geht.
Wanderkarten soll es übrigens geben. Mein Nachbar meinte, in den ausgesprochenen Wintersportgebieten hinter Jaremcha gäbe es auch ausgedehntere Wanderwege, Ich fand aber am Karpatenrand keine und die Karte, die ich am Eingang des Wyshnicaer Distrikts am Straßenrand sah, verzeichnete 3 Touren im ganzen Gebiet. Zwei davon begannen in Wyshenka, dem Ort, den ich schon einmal durch Zufall gefunden und dessen Bergtour (ca. 1,5 h) ich schon einmal gegangen war. Die Taltour auch, aber eben unvollständig.
n Deutschland geben – so menschenleer wie am Anfang. Insgesamt sah ich in 6 Stunden 3 Angler, eine Reiterin, eine Mercedes- Familie beim Picknick, ein Holzfahrzeug mit Arbeitern und zwei Trottel mit solchen geländegängigen, als Vierradfahrzeug umgebauten Motorrädern, die unnötigerweise die Stille mit ihrem Gedröhn für einen Moment störten. Aber die sah ich dann nicht wieder.
Ziemlich weit hinten gab es dann doch Wege, die vom Hauptweg abbogen und in die Berge führten. Einen erklomm ich und wurde für meine Mühe mit einem herrlichen Blick auf di8e umliegenden Hänge belohnt. Wahrscheinlich führen andere Wege zu den kleinen Häusern auf der gegenüberliegenden Seite. Wo der Weg endet, konnte ich trotzdem nicht herausfinden, denn nach ca. 3 Stunden beschloss ich umzukehren. Da der LKW, der sich vor mir durch den Fluss quälte, irgendwoher gekommen sein musste, vermute ich mal, dass der Ausgang auf der anderen Seite an der an der Straße nach Putyla liegt. Mal sehen, vielleicht schaffe ich das beim nächsten Mal!
Zurückgekehrt zum Eingang des Tals ließ ich mir jedenfalls die frischen Tomaten und das Zwiebellauch schmecken, das in einer dem „grünen Tourismus“ verpflichteten Gastwirtschaft im Blockhausstil zum deftigen Schaschlik gereicht wurde. Schaschlik, ja, das können sie hier…
Samstag, 31. Mai 2008
Friedhöfe
e Tragik fassbar, aber doch auch unverständlich. Wenig Geld wäre vonnöten, die Wege begehbar zu halten und die Friedhofssynagoge (Begräbnishalle) in Stand zu setzen. Sollten das die (meist nach Israel ausgewanderten) Hinterbliebenen nicht aufbringen können? Auch institutionalisierte Träger von Gedächtniskultur scheinen sich um den hiesigen Friedhof nicht zu kümmern. Er ist zwar als „historisch“ und schützenswert ausgewiesen, aber die allerorts spürbaren Versuche, die Stadt zu ihrem 600jährigen Jubiläum auf Vordermann zu bringen, gingen bisher an den eingestürzten Mauern und überwucherten Gräber der einstigen Mitbewohner vorbei. Juden gehören offensichtlich nicht einmal als historische Tatsache zur Geschichte der Ukraine. In der Schule feiert man Bohdan Chmelnitzky als so etwas wie einen Staatsgründer (welchen Staates?); dass in den Kosakenaufständen der erste Genozid an Juden verübt wurde, ist unbekannt. Unbehaglich ist das Thema allemal, denn wenn man jemanden daraufhin anspricht, kommt oft Antisemitisches zu Tage. Gegen Juden direkt hat dabei kaum jemand etwas, aber hierher gehören sie doch nicht (sollen nach Israel gehen). Oder man ist eben einfach stolz darauf, keinen Juden in der Familie zu haben, und hat man einen, dann ist es sicher der davongelaufene Schwiegersohn (typisch Jude!). Anders als in
Deutschland, und vielleicht auch anders als man es sich angesichts des viel geschmähten Antisemitismus in der Sowjetunion vorstellt, funktionierte die Integration der Juden auf den öffentlichen Friedhöfen zumindest in Chernivci allerdings problemlos. Angesichts der vielen jüdischen Namen, der hebräischen Schriftzeichen, der Davidsterne und bisweilen auch der jiddischer Verszeilen (siehe Foto) auf den Gräbern offensichtlich stadtbekannter und daher auch etwas abgesondert beigesetzter Persönlichkeiten (Theaterleute, Mediziner, Musiker, Professoren usw,) fragt man sich schon, ob das zu ihren Lebzeiten ebenso selbstverständlich war. Vielleicht ja, denn auf meine Frage, ob mein verehrter Kollege Zuckermann wegen seines Namens nicht manchmal Probleme mit den Schülern oder Eltern hätte, antwortete die stellvertretende Direktorin Frau Banar im Brustton der Überzeugung: „Felix ein Jude? Ach was, das ist doch unser Felix!“ Wobei die Betonung auf „unser“ lag…
Die öffentlichen Friedhöfe also. Auffällig und ungewohnt für deutsche Augen sind die in die meisten Grabsteine eingelassenen Fotos. Oft finden sich neben den Grablegen auch Bänke und Tische, die am Tag des Totengedenkens genutzt werden, an dem man sozusagen noch einmal mit den Toten isst und trinkt und sich (und ihnen) das Neueste erzählt. Waren die Grablegen und die Steine zu früheren Zeiten sichtbar standardisiert und wenigstens in der Größe von eher schlichtem Format, so treibt die neue Freiheit heute auch hier merkwürdige Blüten der Geschmacklosigkeit hervor. Bänke und Tische sind nun aus Granit oder Marmor und gehören zu einem Ensemble, das mal einem griechischen Arkadengang ähnelt, mal von Einfriedungen im Stile der Renaissance umgeben und gemessen an der Bedeutung der begrabenen Person im Leben auf jedem Fall zu gewaltig daher kommt. Oft treten einem nun die hier Bestatteten in Lebensgröße (als Turner am Reck oder als 16jährige Ballerina in Pose) entgegen oder es findet sich auf der Rückseite der Steine ein dezenter Hinweis a
uf die Todesursache (den Lebensinhalt?) des Verblichenen. Oder was sonst soll der in einer Serpentine kurvende Mercedes zu bedeuten haben?
Ein besonderes Kapitel sind aber die Kindergräber. Wie geht man mit solch einem Verlust um? Kann man es ertragen, bei jedem Friedhofsbesuch an ein lachendes Gesicht erinnert zu werden? Offensichtlich ja, denn nicht selten finden sich Skulpturen, die auch die Kleinen in ihrer ganzen Zartheit und Zerbrechlichkeit (Zerbrochenheit?) darstellen. Dabei ist das alles ziemlich bunt und meist gar nicht sehr feierlich, jedenfalls überdecken die vielen leuchtenden Plastikblumen auf den Plastikkränzen jeden aufkommenden Anschein von Düsternis. Schwarze Schleifen finden sich auf frischen Gräbern; auf denen älteren Datums leuchtet ein mehr oder weniger neues Kranzimitat mit roten, blauen, gelben oder weißen Blumen, oft in den Nationalfarben blau- gelb. Die sind im Straßenbild und auch auf den Friedhöfen bzw. rundherum als Farbgebung der Bänke, der Buswartehäuschen, der Zäune oder Eingangstore so allgegenwärtig, dass man meinen könnte, die Regierung habe einen Rabatt für himmelblau und quittegelb verkündet. Möglich wär’s immerhin…
Donnerstag, 29. Mai 2008
„Remont“ die zweite…
Ansonsten ist die Quelle für den Staub ausgemacht: Durch offensichtlich nicht nur in meiner Wohnung unverstrichen gebliebene Bohrlöcher für die neuen Plastikrohre dringt der bei den martialischen Einreiß- und Lochbohrarbeiten (vielleicht bohren sie mit ungeeigneten Maschinen neue Leitungswege für Kabel in die Wände?) entstehende Staub in meine Etage ein. Und nicht nur der! Unter den Löchern sammelt sich der Dreck zentimeterhoch; kommt man aus dem Klo, ist man „bestäubt“.
Gut, man kann ja nicht alles fotografieren und dokumentieren. Wozu auch? Allerdings ist es schon nervenaufreibend, wenn einem mitten in der Arbeit - beispielsweise an diesem Blog - der Putz von der Decke ins Genick fällt. Der Teufel weiß, was sie oben nun wieder getan haben, aber es krachte mächtig und da löste sich über der Plattenfuge der Putz. Muss man also wieder sauber machen und das ästhetische Dilemma ist auch noch 4 Wochen auszuhalten.
Länger nicht, denn mitten in die Hammerschläge "von oben" kam ebenfalls von "oben" der Donnerschlag: "Entlassung". Czernowitz wird mich also nicht wiedersehen, es sei denn zu Besuch. Das ist immerhin unangenehm, denn so kurz vor der Sommerpause ist in old germany wenig auszurichten. Die Begründung, eine Drittvermittlung sei prinzipiell problematisch, hätte dem Amt (ZfA) auch früher einfallen können. Immerhin habe ich meinen Verlängerungsantrag bereits im Dezember gestellt. So fühlte ich mich denn berechtigt, meiner Enttäuschung über derart unkollegiales Verhalten deutlich Ausdruck zu verleihen und siehe, die Ansprache wirkte: Ab März 2009 werde ich voraussichtlich aus Ivano- Frankivsk berichten, was es in der Ukraine Neues gibt bzw. was mir ganz konkret so alles passiert. Ich bin schon ganz entspannt, denn die Übersiedlung wird mit dem Bezug einer neuen Wohnung einher gehen. Hoffentlich in einem Haus, in dem niemand ewro- remont plant!
Womit wir wieder beim Thema wären. Habe heute gewaschen! Aber, o Wunder, in der Waschmaschine sammelten sich die durch die Wasserleitung eintretenden Steine! Ist so was möglich? Immerhin sind die größten ca. 10 x 5 mm! Es ist möglich- das Foto sagt alles. Mal sehen, welche Folgen das für die Maschine hat, denn die kleineren Bestandteile rieselten deutlich hörbar durch die Öffnungen der Trommel...
Nun ja, das alles war dem Vermieter mitzuteilen, der auch promt kam, aber „oben“ abblitzte, wie er wutschnaubend berichtete. Nun kommt er morgen und verstreicht die Löcher in seiner Wohnung mit Gips. Wann er einen Elektriker mitbringt, oder ob er mal wieder selbst eine „neue“ alte Steckdose anschraubt – mal sehen. Auf jeden Fall gilt mal wieder der alte Spruch: Wat den een sin Uhl, dat is den annern sin Nachtigall! Die oben haben sicher bald eine schöne Wohnung, die unten haben eine demolierte. Ob das ein Gleichnis ist? Man kann es so sehen...