
Sonnabend sah ich, dass der Tipp landesweit befolgt wurde. Schnee schippende Soldaten überall. Ich legte das Auto frei und kam kaum vom Hof. Die Grenzschlange entmutigte. 36 km übers Land fahren? In die Berge? Unmöglich. Also bleiben. Das Japanische Restaurant um die Ecke hat auch ein paar Fleischgerichte. Richtig gut. Auch das Dessert war lecker, lecker... Aber zu teuer. Ein faluler Tag im Bett ;-) Wie die Kneipe hieß, in der ich abends ein fantastisches Stroganoff aß, weiß ich nicht mehr. Man sitzt gut auf einer zweiten Ebene und hat viel geschmackvolle Glasarbeiten um sich rum. Leider schmiss man mich kurz nach 21.00 Uhr raus, obwohl bis 22.00 Uhr geöffnet sein sollte. Naja, Ukraine halt...

Heute früh zeigten sich auf den Straßen ab und an ein paar braune Spuren- man hatte also gestreut! Außerhalb der Stadt waren nur Kreuzungen und Berghänge ein bisschen stumpf gemacht. Aber die Strecke war geschoben (Bild 1- oben) und so habe ich es riskiert, nach Ubla zu fahren. Die Landschaft war hübsch anzusehen (Bild 2- Mitte). Am Grenzübergang 1,5 h Wartezeit. So lange hatte ich hier noch nie gestanden! Leider hat man eine neue Spur für Transporter und leichte LKW eingerichtet. Vorbei die Zeit, da man hier fast allein war :-( Aber 1,5 h gingen auch noch. Auf slowakischer Seite hatte man sich Mühe gegeben, aber "freie Straßen" sehen anders aus. Es war doch ziemlich glatt (Bild unten). Bei sonnigem Wetter kam ich dennoch gut "nach Hause". Was soll man sagen? Eine Abwechslung war es allemal...
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