Zunächst sind wir deshalb auf den Spuren der "Söhne dieser Stadt" (Bild unten) gewandelt. Schütz und Novalis sind die beiden populärsten. Im Novalis- Haus gab es ein gutes Gespräch mit einer der Angestellten dort, die unsere Kollegin G. Rommel kennt, die in Wiederstedt die Gedenkstätte in seinem Geburtshaus leitete.
Zu Schütz sind wir nicht gekommen, denn im Museum war gerade niemand. :-( Dafür fanden wir sein Grab unweit der Grabstätte von Novalis. Eine Stele erinnert an den Musiker und wenn man der Aufforderung Folge leistet und sie berührt, erklingt aus vier Lautsprechern seine Musik. Tolle Idee.Zum Abschluss waren wir noch auf dem Schloss, dass durch seine Größe beeindruckt. Das Schuhmuseum fanden wir nicht wirklich spannend, nur lustig, weil Teile der Sammlung der DDR- Schuhproduktion gewidmet waren und es dazu noch die Original- Tafeln gab, in denen von "Imperialismus" und Arbeitslosigkeit im Kapitalismus etc. die Rede war. Ok, stimmte alles! ;-) War ein schönes Tag, obwohl wir nicht gleich wieder nach Weißenfels fahren werden.


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